Konzertbeschreibung

Fataal + Scherbenwelt

Bild Info Fataal:
Fataal rockt seit zehn Jahren über kleine und große Bühnen, vorwiegend in Nordrhein Westfalen und fühlt sich dabei der deutschen Sprache verpflichtet. „Deutsch ist die Sprache, in der ich denke und träume, nur so kann ich auf der Bühne authentisch sein“, so Jane Glaetzer-Hohage, die zusammen mit den beiden Essener Schulfreunden und Gitarristen Achim Gehrke und Mark Bienk zu den Gründungsmitgliedern der Band gehört und 2010 den deutschen Rock- und Pop Preis als beste Rocksängerin gewann.
2017 startet die fataal mit neuer CD “Anders als du denkst“ und neuen Musikern (Rüdiger Fritz-Nehm am Bass und Thorsten Meiners am Schlagzeug) – das wird sehr, sehr gut.
„Wir wollten nie etwas anderes als Rock machen: Zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang – nur eigene Stücke. Das Covern hat uns nie interessiert“, sagt Mark Bienk, „unser Anspruch war immer etwas Eigenes zu entwickeln und die Leute mitzureißen“
Achim Gehrke schreibt die Texte und Musik: “Die Stücke werden dann gemeinsam arrangiert – so entsteht am Ende der typische Fataal-Sound.“ Wie der klingt, davon überzeugt man sich am besten selbst im Grend!

Info Scherbenwelt:
Wenn ein außergewöhnlicher Sänger auf die Besetzung seines Lebens trifft, ist alles möglich. Musiker, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, haben ein gemeinsames Ziel, oder wie erreiche ich die Menschen in 3 Minuten und 20 Sekunden.
Das alles wären mögliche Überschriften, die nicht ansatzweise beschreiben könnten, wie ernst es die Scherbenweltler meinen. Wenn die Band ihren energiegeladenen Mix aus modernen Pop- und Rockelementen auspackt, trägt sie mehr nach außen als nur gute Musik.
In den Songs und Melodien von SCHERBENWELT schwingt eine Message mit: Es geht um die Suche nach Verbündeten im Geiste, eine Lebenseinstellung, mit der Sänger und Frontmann Martin Schneider und seine Combo den Nerv der Fans aus vielen verschiedenen Generationen trifft.
Egal ob laut oder leise, cool oder zerbrechlich, das (eigene) Leben bestimmt ungefiltert den Takt und wer ehrliche, lebendige und (Achtung!) emotionale Texte mag, der sollte sich diese Band auf keinen Fall entgehen lassen.
Die Band selbst über ihre Musik:
Manchmal fragt man sich...warum machen wir Musik? Wofür? Geht es nur ums Geld? Ruhm? Ego? Wir wollen etwas anderes. Menschen erreichen! Uns geht es um Emotionen, Gefühle. Wir fassen sie in Worte. Wir wollen unsere Musik mit den Leuten teilen und zusammen das Leben feiern. Auch wenn es manchmal schwer sein kann, es gibt immer einen Weg. Wir beobachten den Alltag, die Menschen und erzählen deren Geschichten. Und unsere Geschichten... denn wir sind Scherbenwelt!

Sänger Martin Schneider über Scherbenwelt:
Nebenbei habe ich immer Songs für mich selbst geschrieben. In diesen Songs ging es um Emotionen und Gefühle, die mich in den entscheidenden Momenten meines Lebens bewegt und geprägt haben. So habe ich versucht diese Gefühle abzuspeichern, zu beschreiben und zu verarbeiten.
Dass andere dann diese Emotionen nachempfinden können, wenn sie meine Songs hören, war schon immer die größte Faszination der Musik für mich.
Je mehr ich die Wirkung meiner Songs auf andere Menschen erlebt habe, desto klarer wurde mir dass ich genau das machen will. Ich wollte eine Band gründen, die „genug Eier“ hat sich auf die Bühne zu stellen, um nicht nur den coolen Rocker zu spielen, sondern genau das (für mich viel schwerere) Gegenteil, quasi emotional die Hose runter zu lassen. Wirklich da sein. Echt sein. Sich nicht in irgendwelche Rollen flüchten. Das echte Leben eben.
Diese Herangehensweise haben wir uns mit Scherbenwelt auf die Fahne geschrieben. Und genau das ist trotz verschiedenster musikalischer Backgrounds unser gemeinsamer Nenner!