Konzertbeschreibung

The 4 of Us

Sugar Island-Tour

Bild The Four Of Us

“Noch nie war ich an einem Konzert, wo die Atmosphäre so elektrisch war.”

Irish News, Live-Kommentar

“Border Boys in unruhigen Zeiten ... Rational, perzeptiver Pop / Folk von höchster Ordnung.”

Irish Times 4/5, Sugar Island Albumbewertung

The 4 Of Us ist eine der meistgefeierten Bands in Irland und war seit über 25 Jahren ein fester Bestandteil der irischen Musikgeschichte.

Sie Mischen zeitgenössische Wurzeln mit Rock, die preisgekrönte Band, wird von den Brüdern Brendan und Declan Murphy von der Grenzstadt Newry in Nordirland geführt.

Ihr wahrhaft einzigartiger Klang hat eine große und loyale Fangemeinde und einen beneidenswerten Katalog zeitloser Songs gewonnen, darunter sechs Top 20 Irish Charting Alben und mehrere Hit Singles. Regulars auf irischen Radio-Playlists, ihre Musik wurde auch ausführlich in amerikanischen, britischen und irischen TV-Soundtracks vorgestellt.

The 4 Of Us erhielten frühen Ruhm gegen Ende 1989 mit ihrem Debüt Songs for the Tempted, die die massiven Hits Mary und Drag My Bad Name Down vorstellten. Der Nachfolger Man Alive kam sogar auf Q magazine´s renommierten Top 50 Alben von 1992 und enthielt das UK Top 30 Lied She Hits Me.

Sugar Island, ihr neues Album, erforscht die frühen Jahre der Murphy-Brüder in einer Grenzstadt während dem Problemhöhepunkt in Nordirland.

So wie der Sänger Brendan sich daran erinnert: "Es war sicherlich eine dunkle Zeit, aber als Kinder haben wir eigentlich noch viel Spaß. Jeder, der diese Zeit erlebt hat, hat seine eigenen Geschichten zu erzählen; Wir wollten, einige unserer Geschichten teilen. "

Musikalisch konzentriert sich das neue Album auf das Marken-Wechselspiel der Brüder von Weberei-Akustikgitarren, ein Klang, den sie zu ihrem eigenen gemacht haben.

Die führende Radio Single Sugar Island bezieht sich auf das Wahrzeichen welches das Herz ihrer Heimatstadt ist, die auch ein beliebter Treffpunkt für junge Liebhaber war.

‘On the day I left you crying, on the bridge at Sugar Island’, so geht die Lyrik.