Konzertbeschreibung

Dirty Deeds + Slippery Affair

Bild Dirty Deeds:
Gegründet als einmaliges “Spaßprojekt” - für eine Bon Scott Gedächtnisparty avancierte Dirty Deeds nach ihrem ersten Auftritt am 19. Februar 2000(Bon Scott´s Todestag) schnell zum Geheimtipp der Heidelberger Musikszene.
Die spektakuläre Bühnenshow des Sängers & Frontmanns Marcus „BC“ Pföhler, sowie der authentische und druckvolle Vortrag der Gitarren- und Rhythmussektion sorgten für eine stetig wachsende Fangemeinde bei den Konzerten.

Ausverkaufte Shows in Heidelberg bestätigten den anfänglichen Erfolg.
Personelle Umbesetzungen verstärkten die Durchschlagskraft des Quintetts beträchtlich. Nun folgten Auftritte in Kabul, Afghanistan (Camp Warehouse, ISAF), Wacken- Open- Air 2006 & 2008, Wacken Seaside Festival 2009, Lübeck, Hamburg (Albersdorf), Lüdenscheid, Matrix- Bochum, in der Schweiz,
auf dem Alpenflair Festival 2014 & 2016 in Tirol und vielen anderen Locations.
Mit Alex Kraft (guitar, vocals), Joe Daniels (guitar, vocals),
Alex Weigand (bass, vocals), Martin Jug (drums) und Marcus “BC” Pföhler (vocals) ist das klassische AC/DC- Line Up der Bon Scott Ära komplett.
Dirty Deeds haben sich zum Ziel gesetzt, ausschließlich AC/DC- Stücke aus der „guten alten Zeit“ zu spielen. Das Repertoire umfasst sämtliche Titel der ersten fünf LP´s & der australischen Veröffentlichungen.
Von „Highway To Hell“, “T-N-T“ , über „Sin City“, bis zu „Let There Be Rock“, “Girls Got Rhythm”, “Ride On” oder “The Jack” interpretieren Dirty Deeds die Songs in einer gekonnten Mischung aus Authentizität, Spontanität und Humor, ohne dabei Gefahr zu laufen, in stupides Nachspielen zu verfallen.


Slippery Affair:
Echter Hardrock aus´m POTT!
Die Geschichte beginnt im Jahre 2014 in Gelsenkirchen. Fünf Malocherblagen schleichen sich in ein Stahlwerk und werfen den Hollywood Sunset Strip und das australische Outback in einen Hochofen. Angetrieben von brennender Leidenschaft und wilder Entschlossenheit kochen sie ein hochexplosives und feuerspeiendes Gebräu namens SLIPPERY AFFAIR.
Mit einem Songwriting irgendwo zwischen Mötley Crüe und AC/DC und einer rasenden Bühnenperformance überrollt das Quintett seitdem das Land und nimmt sein Publikum mit auf einen Höllentrip in die Vergangenheit. In eine Zeit, als Rockmusik noch glühenden Endstufenröhren, blutigen Händen und zerschundenen Stimmbändern entsprang – und keinen Audiofiles.